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Dienstag, 20. Januar 2026 - 18:00

Kein Pakt mit Jihadisten


Solidarität mit dem Widerstand in Rojava, Rojhilat und dem Iran!

📣 Demoaufruf | 20.01
📍 Frankfurt am Main - Hauptbahnhof | ⏰ 18 Uhr

Dass Friedrich Merz Al-Jolani (Al-Sharaa)❗ nach Berlin einlädt, ist ein politischer Skandal.
 Al-Jolani ist Jihadist und trägt zentrale Verantwortung für schwere Kriegsverbrechen und aktuelle Massaker an der Zivilbevölkerung in Syrien. Dieser Empfang ist ein Pakt mit Jihadisten und bedeutet politische Legitimation von Gewalt - im offenen Widerspruch zu Menschenrechten und Demokratie.

🌍 Der Nahe und Mittlere Osten wird derzeit durch Krieg, militärische Interventionen und autoritäre Machtpolitik neu geordnet. Besonders betroffen ist gerade Kurdistan - von Rojhilat im Iran bis nach Nord- und Ostsyrien. Überall dort, wo Frauenbefreiung, Selbstverwaltung und demokratische Organisierung entstehen, reagieren Staaten und Milizen mit Bomben, Belagerung und Repression.

➡️ Syrien:
In Syrien werden kurdische Stadtteile gezielt von bewaffneten Einheiten der syrischen Übergangsregierung sowie von mit der Türkei verbündeten Milizen angegriffen und abgeriegelt. Zivile Infrastruktur wird zerstört, die Bevölkerung terrorisiert, Hunderte Menschen wurden getötet oder verletzt. Zudem droht ein Krieg gegen die Selbstverwaltung, mit dem Ziel das demokratische Projekt von Rojava zu zerstören.

➡️ Iran:
Im Iran reagiert das Regime auf Proteste mit massiver Gewalt. Sicherheitskräfte schießen gezielt auf Demonstrierende, verhaften, foltern und töten. Besonders betroffen sind kurdische Regionen, in denen sich der Widerstand eng mit der Revolution "Jin, Jiyan, Azadî" verbindet. Demokratische und oppositionelle Kräfte werden systematisch kriminalisiert. Der Staat führt einen offenen Krieg gegen Frauen, Minderheiten und gegen eine Gesellschaft, die ein Leben in Würde, Freiheit und Selbstbestimmung fordert.

🕊️ Wir gehen auf die Straße, weil es Alternativen gibt: Demokratie von unten, Frauenbefreiung und Selbstbestimmung statt Krieg und autoritärer Herrschaft. Diese Perspektiven brauchen internationale Solidarität - auch von hier!

Defend Kurdistan!
 Solidarität mit dem Widerstand in Rojava, Rojhilat, Syrien und dem Iran!
Gegen Krieg, Besatzung und autoritäre Herrschaft!
 Gegen die Mittäterschaft der Bundesregierung und der EU!
 Für Jin, Jiyan, Azadî! 
Alle zusammen gegen den Faschismus!

_source_ : message received on 17. Januar 11 Uhr